Nach dem Regen

Wir sind hier glimpflich davongekommen und der starke Regen hat hier nur ein paar große Pfützen im Park hinterlassen.
Hummelstein_Blog_Pfütze

Im Gegensatz zur Nichte die in ihrer Studentenbude in der Passauer Altstadt vom Schlauchboot aus versorgt wird und seit Sonntag Mittag keinen Strom mehr hat.
Irgendwann muss doch auch der Akku des Smartphone leer sein… Hilfe… für einen Twen  ein unvorstellbarer Gedanke…
Ich hab hier leicht reden, gell…
Aber auch für sie ist es als junge Mieterin unterm Dachjuhee wohl eher auch ein großes Abenteuer von dem sie noch ihren Enkeln erzählen wird. Der Hausbesitzer sieht es wohl nochmal etwas anders und in seiner Haut möchte ich jetzt nicht stecken…

Hier konnte ich dem Wetter der letzen Wochen sogar ein Gutes abgewinnen, aber nur eins! Die Wollläuse auf dem Buchsbaum haben sich verzogen. Ich war schon kurz davor das Buchsbäumchen zu entsorgen, das auf dem kleine Balkon steht. Zugegeben, es hat es nicht leicht hier, wo es manchmal recht heiß wird und wegen der Mauer auch wenig Luftaustausch hat.

Hummelstein_Blog_Buchs_Wollläuse2

Hummelstein_Blog_Buchs_Wollläuse

Erst dachte ich vor ein paar Wochen, es wären Blütenpollen, die weißen Flocken zwischen den Blättern wurden aber immer mehr, und es handelt sich wohl um fiese Wollläuse.

 

 

 

 

 

 

 

Da ich aber ein sparsamer Mensch bin und es kaum übers Herz bringe Pflanzen wegzuschmeissen hab ich eine bewährte Methode angewendet:
Einfach in den Hinterhof bringen und dort ein halbes Jahr vergessen.

Hummelstein_Blog_Buchs_Wollläuse3
Jetzt sind erst 3 Wochen vergangen und der Buchs sieht Tip-Top aus.
Der Regen zusammen mit der Kälte hat dem Ungeziefer den Garaus gemacht.
Ein bisschen bleibt er noch dort in Quarantäne. Dann kann er wohl wieder einziehen hier. Auch den Philodendron hab ich inzwischen auf den Küchenbalkon in den Regen gestellt. Es scheint ihm sehr gut zu bekommen. Eine glatte Verjüngungskur…

Wenn das nur bei uns auch so einfach wäre…

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Ein Gedanke zu „Nach dem Regen

  1. Christa

    Geniale Methode „Raus stellen und vergessen“! Das hat auch bei meinem Rosmarin-Töpfchen funktioniert, das den Winter über im Treppenhaus stand und fleissig „abgeerntet“ wurde. Irgendwann waren die neuen Triebe mit einem weißen Belag überzogen, was immer das war.
    Nach dem es einige Zeit unbachtet draußen in einer Ecke stand, schaut es wieder gut aus. Manchmal brauchen halt auch die Pflanzen Luftveränderung.

    Antwort

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